Meine Themen

Was ich für Vechta und Langförden anpacken will.

Keine Versprechen ins Blaue – sondern konkrete Punkte, die ich im Ortsrat und im Stadtrat vorantreiben möchte. Diese Liste lebt: wenn Sie ein wichtiges Thema vermissen, schreiben Sie mir gerne.

01
Vechta

Solider Haushalt & klare Prioritäten

Die finanziellen Spielräume werden enger – wir müssen ehrlich priorisieren, statt alles gleichzeitig zu versprechen.

Der städtische Haushalt wird in den kommenden Jahren unter Druck geraten: steigende Pflichtaufgaben, höhere Personal- und Energiekosten, sinkende Zuweisungen. Wer das verschweigt, betrügt die Bürger.

Wir brauchen einen klaren Fokus: Was ist wirklich notwendig, was ist Wunsch? Investitionen in Schulen, Infrastruktur und Krankenhausumfeld haben Vorrang. Damit Vechta langfristig handlungsfähig bleibt, müssen wir heute mutig priorisieren – als Kaufmann weiß ich, dass solide Finanzen die Grundlage für jede gute Politik sind.

02
Langförden

Lebendiger Ortskern Langförden

Gemeinschaft stärken, Ortskern beleben und die Nahversorgung in Langförden ausbauen.

Langförden hat eine starke Gemeinschaft. Die müssen wir pflegen: Vereinsförderung, Räume für Jugend und Unterstützung für Veranstaltungen.

Ein attraktiver Ortskern hält Einkaufen, Gastronomie und Begegnung am Leben. Hier müssen Stadt und Ortsrat enger zusammenarbeiten.

Eine verbesserte Verkehrssituation im Ort und ein größeres Angebot an Handelsfläche (zweiter Supermarkt, neuen Drogeriemarkt) halte ich für notwendig.

03
Beides

Junge Gründer & Ausbildung stärken

Schulen und Betriebe besser vernetzen, Ausbildungsplätze und Praktika sichtbar machen, junge Gründer unterstützen.

Unsere Region lebt vom Mittelstand und vom Handwerk. Damit das so bleibt, müssen junge Menschen früh den Weg in die Betriebe finden – über echte Praxiskontakte, nicht nur über Broschüren.

Ich will die Vernetzung zwischen Schulen, Betrieben und Kammern aktiv fördern: regelmäßige Praktikumsbörsen, klare Ansprechpartner und eine zentrale Übersicht über Ausbildungsplätze und Praktika in Vechta und Langförden.

Junge Gründerinnen und Gründer brauchen Rückenwind: unkomplizierte Beratung, Sichtbarkeit und Räume zum Ausprobieren. Wer hier startet, soll hier bleiben können.

04
Vechta

Parkplätze am Krankenhaus – jetzt!

Die Parkplatzsituation am St.-Marienhospital ist seit Jahren ein Ärgernis. Hier wurde viel zu lange weggeschaut.

Patienten, Angehörige und Beschäftigte suchen täglich verzweifelt nach einem Stellplatz. Wer krank ist oder einen Angehörigen besucht, soll nicht erst eine halbe Stunde im Kreis fahren müssen.

Wir brauchen jetzt Lösungen – nicht in fünf Jahren. Parkflächen, klare Wegeführung und eine ehrliche Abstimmung mit dem Krankenhaus gehören sofort auf den Tisch. Hier wurde jahrelang geschlafen, das muss schon vor dem Umbau ein Ende haben.

05
Vechta

Innenstadt Vechta beleben

Leerstand bekämpfen, Aufenthaltsqualität schaffen, Handel und Gastronomie stärken.

Die Vechtaer Innenstadt darf nicht zur Durchfahrtsstraße werden. Wir brauchen attraktive Plätze zum Verweilen, ein gutes Miteinander von Handel, Dienstleistern und Gastronomie.

Konkret heißt das: aktives Leerstandsmanagement, Förderung inhabergeführter Geschäfte und ein Konzept, das Einkaufen, Bummeln und Pause machen wieder zum Erlebnis macht.

06
Beides

Bezahlbares Wohnen

Menschen brauchen passende Wohnungen – in Vechta und in Langförden.

Die Mieten und Grundstückspreise sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Wer in Vechta und Langförden aufgewachsen ist, soll auch die Chance haben hier bleiben zu können.

Investitionen in bauliche Entwicklung müssen kurzfristige Genehmigungen erhalten.

Ich setze mich dabei für maßvolle Baulandentwicklung in den Ortsteilen ein.

07
Beides

Landwirtschaft & Klimaschutz

Pragmatischer Klimaschutz, der Landwirtschaft und Heimat ernst nimmt.

Unsere Landwirte sind keine Gegner des Klimaschutzes – sie sind Teil der Lösung. Es braucht verlässliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Auflagen.

08
Beides

Bürgernahe Politik

Zuhören statt Belehren. Entscheidungen erklären statt durchwinken.

Mich nervt, wenn Politik abgehoben wirkt. Ich will erreichbar sein – per Mail, am Telefon, beim Schützenfest oder im Verein.

Verwaltung muss serviceorientiert arbeiten: einfache Wege, schnellere Antworten, digitale Angebote dort, wo sie helfen.